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Zahnfleischbehandlung in Musterstadt

Wir helfen bei erkranktem Zahnfleisch

Das Zahnfleisch spielt eine wesentliche Rolle für den Halt und Schutz der Zähne. Weicht dieses zurück oder entzündet sich, so kann dies weitreichende Folgen für Ihre Gesundheit haben.

Wir unterscheiden in unserer Praxis 3 Typen von Zahnerkrankungen: Zahnfleischentzündung, Zahnfleischschwund und Zahnfleischüberschuss.

Haben Sie den Verdacht an einer der 3 Krankheitsformen zu leiden, sollten Sie umgehend einen Zahnarzt aufsuchen, um ernste Schäden zu vermeiden.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie frühe Anzeichen erkennen können, was Sie selber tun können und welche Behandlungsmöglichkeiten in unserer Klinik auf Sie warten.

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1.) Zahnfleischentzündung

Entzündungen des Zahnfleischs (Gingvitis) oder Zahnhalteapparates (Parodontitis) gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Mehr als die Hälfte aller Deutschen sind davon betroffen. Dabei schadet die Entzündung nicht nur Ihren Zähnen, sondern dem gesamten Organismus.

Während eine beginnende Zahnfleischentzündung noch durch Professionelle Zahnreinigung und die richtige häusliche Mundhygiene rückgängig gemacht werden kann, können die Schäden durch eine fortgeschrittene Parodontitis irreversibel sein.
 
Wann sollten Sie zum Arzt gehen?
Zahnfleischbluten ist oft das deutlichste Anzeichen für eine Zahnfleischentzündung. Sollte Ihr Zahnfleisch anfangen zu bluten, braucht es umgehend professionelle Hilfe vom Zahnarzt. Die häusliche Zahnpflege kann diesen Schaden nicht beheben.

Wichtig: Meistens beginnt eine Zahnfleischentzündung jedoch schon früher, unbemerkt vom Betroffenen. Die beste Möglichkeit einer Zahnfleischentzündung vorzubeugen ist die regelmäßige Routinekontrolle beim Zahnarzt!

Das Zahnfleisch-Screening gibt dem Zahnarzt einen Ausblick über den Zustand ihres Zahnfleisches, anhand dessen er die optimale Behandlung und Versorgung vornehmen kann.
 
Parodontal Screening zur Früherkennung von Zahnfleischentzündungen
Die Parodontalsonde ist ein spezielles Instrument mit deren Hilfe die der Tasche gemessen wird. Diese PSI-Sonde hat Längenmarkierungen, mit denen sich die Taschentiefe millimetergenau und schmerzfrei bestimmen lassen. Das Zahnfleisch bleibt dabei unbeschadet.
Das Parodontale Screening wird bei jeder Routinekontrolle in unserer Praxis durchgeführt.
 
So vermeiden Sie Entzündungen des Zahnfleischs oder Zahnhalteapparates
Die beste Art und Weise Entzündungen vorzubeugen bzw. den Schaden rechtzeitig zu erkennen, sind regelmäßige Kontrolltermine (sog. Risiko-Screening) und die richtige Mundhygiene.
Darüber hinaus empfehlen Wir Ihnen zweimal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen, um die Zähne und das Zahnfleisch optimal zu versorgen.
 
Erhöhtes Risiko
Unter gewissen Umständen kann Ihr Zahnfleisch besonders anfällig für Zahnfleischentzündungen sein und braucht deshalb besonderen Schutz.
Solche Risikofaktoren sind:

  • Schwangerschaft
  • Stress
  • Bluthochdruck
  • Rauchen
  • Diabetes

Sollten Sie zu diesen Risikogruppen gehören, ist es ratsam unsere Praxis bzw. ein Gespräch mit Dr. Mustermann zu vereinbaren. Nur so können wir einen optimalen Behandlungsplan zur Vorsorge entwerfen und Ihnen wichtige Tipps zur richtigen Ernährung bzw. Zahnpflege geben.

2.) Zahnfleischrückgang

Bei Zahnfleischrückgang vermindert sich das Volumen des Zahnfleisches. Es weicht zurück und legt damit Teile des Zahnhalses frei, die auf den Schutz durch das Zahnfleisch angewiesen sind und damit anfällig für Zahnerkrankungen werden.

Da die Zahnhälse nur über eine sehr dünne Schmelzschicht verfügen, sind sie ein Nährboden für Zahnhalskaries verursachende Bakterien. Gelangen die Bakterien ans Zahnbett können sie dort eine Entzündung auslösen: die sogenannte Parodontitis.

Eine unbehandelte Parodontitis begünstigt den Abbau des Kieferknochens, führt zu einer Lockerung der Zähne und schlussendlich zum Zahnverlust.
 
Ursachen für den Zahnfleischrückgang:

  • Zähneknirschen (Bruxismus)
  • Zahnfleischentzündung (Gingivitis)
  • Unzureichende Mundhygiene
  • Rauchen
  • Alter
  • Veranlagung
  • Kieferorthopädische Maßnahmen (Zahnspange)
  • Schlechtsitzende Prothesen
  • Lippen- und Zungenpiercings

Die Behandlung von Zahnfleischrückgang war bislang noch ziemlich aufwendig. Seit kurzem steht eine neue, sanftere und relativ schmerzarme Methode zur Verfügung: die „Nadelöhr-Technik“ PST (Pinhole Surgical Technique).
 
PST-Verfahren
Die Pinhole Surgical Technique („Nadelöhr-Technik“) ist eine neue, aber langjährig erprobte Methode, um das Zahnfleisch nachhaltig zu „liften“. Das Verfahren wurde in den USA entwickelt und erfreut sich dort schon seit geraumer Zeit größter Beliebtheit.
 
Die Behandlung
Unter örtlicher Betäubung wird an den betroffenen Zahnhälsen ein kleines Zugangsloch (ca. 2 mm groß) gemacht. In dieses „Nadelöhr“ führt der Zahnarzt ein spezielles Instrument ein, das das Zahnfleisch vorsichtig auflockert und in eine neue Position bringt. Nun wird es mit Kollagen aufgebaut und fixiert.

Das Kollagen wird vom Körper nach etwa sechs Wochen aufgenommen und verankert das Zahnfleisch in seiner neuen Position. Das Nadelöhr heilt in der Regel äußerst schnell aus und schließt sich bereits am nächsten Tag.
 
Die Vorteile vom PSI-Verfahren:

  • Minimalinvasiver Eingriff ohne Skalpell
  • Zugangsloch heilt schnell ab
  • Keine beruflichen Ausfallzeiten: Patienten sind spätestens am nächsten Tag wieder fit
  • Kurze Behandlungsdauer (30 bis 60 Minuten)
  • nachhaltiges, natürlich aussehendes Ergebnis 

3.) Zahnfleischüberschuss

Für einige Menschen ist die Menge an Zahnfleisch, die bei einem Lächeln für andere sichtbar wird, eine Quelle für psychisches Unbehagen, das die Lebensqualität einschränken kann.

Mögliche Faktoren:

  • Masse des Zahnfleisches
  • Position des Oberkiefers in Beziehung zum Schädel
  • Größe und Form der Zähne
  • Länge und Bewegungsumfang der Oberlippe

Wichtig: Bei diesem Eingriff handelt es sich im Gegensatz zu den beiden vorherigen Eingriffen, um eine ästhetische und keine gesundheitliche Maßnahme.

Wenn die Proportionen zwischen diesen Punkten ungünstig ausfallen, ist ein so genanntes „Gummy Smile“ die Folge. Das heißt, das Lächeln wird vom Zahnfleisch dominiert und lässt die Zähne kurz aussehen.

Dieses subjektive Problem kann schnell und schonend von unseren Experten gelöst werden. Der Effekt ist dabei sofort sichtbar und Sie können bedenkenlos lächeln.